Windfonds

    Windfonds sind als ethisch-ökologische Geldanlagen buchstäblich im Aufwind.

    "Windkraftbeteiligungsfonds sind das Aushängeschild grüner Geldanlagen, die bei Investoren zunehmend an Popularität gewinnen", urteilte die Financial Times Deutschland.

    Für die Geldanlage in diese Fonds sprechen mehrere Gründe:

    • regelmäßig hohe Ausschüttungen
    • Wertbeständigkeit und Wertzuwachs
    • Unabhängigkeit von hektischen Auf und Ab der Aktienbörsen
    • Inflationsschutz
    • steuerliche Effekte

    Windkraft gilt als eine der effizientesten und umweltfreundlichsten Formen der Energiegewinnung.

    Windkraftfonds lösen den ökologischen Anspruch ein, erneuerbare Energie auf besonders effiziente Weise ohne Abgase und klimaschädliche Kohlendioxide zu erzeugen. Allein in Deutschland sind mehr als 12.000 Windräder mit einer Gesamtleistung von über 10.000 Megawatt installiert. Umweltbewusstsein, staatliche Förderprogramme und gesetzliche Abnahmegarantien haben für einen kräftigen Investitionsschub gesorgt. Windkraft spart nur in Deutschland jährlich 12 Millionen Tonnen Kohlendioxid und liefert sauberen Strom für 6 Millionen Haushalte.

    "Die Erfolgsgeschichte der Windenergie ist eng mit dem Geld vieler Kleinanleger verbunden", berichtet die Zeitschrift Öko Test. "Mittlerweile hat es sich längst herumgesprochen, dass mit Windenergie gutes Geld zu machen ist."

    Allein in den letzten drei Jahren haben private Anleger fast zwei Milliarden Euro in Windkraftfonds investiert. Für viele Anleger stellt es einen besonderen Vorteil dar, ihr erspartes Geld direkt und unmittelbar einem ökologisch sinnvollen Projekt zukommen zu lassen.
    Die Nutzung der Windkraft gilt als Zukunftstechnologie mit erheblichen Chancen auch für den deutschen Export. Die Einspeisungsvergütungen für den Öko-Strom sind durch das Erneuerbare Energien-Gesetz EEG langfristig gesichert. Der erzeugte Strom wird an die regionalen Stromversorger verkauft. Aus diesen Verkaufserlösen ergeben sich die Gewinne des Windparks, die nach Abzug der Kosten auf die Anleger verteilt werden.

    Mit Ihrer Kapitalanlage werden Sie Miteigentümer/Kommanditist eines Windparks - meist in Form einer GmbH & Co.KG. Allerdings werden die laufenden Aufgaben nicht durch Sie selbst, sondern durch die Fondsgesellschaft erledigt. Auf der jährlichen Hauptversammlung haben Sie ein Stimmrecht und können - innerhalb bestimmter Grenzen - über den Windpark mitbestimmen.

    Wenn Ihr steuerpflichtiges Einkommen bis zu 55.000 Euro (verheiratet: 110.000 Euro) beträgt, achten Sie auf langfristige Steuerersparnisse. Wer als Anleger 10.000 Euro investiert hat und im ersten Jahr einen Verlust von 80% zugewiesen bekommt, kann 8.000 Euro von seinem Einkommen abziehen. In der Laufzeitmitte werden Sie Ihr gesetztes Kapital über die Ausschüttungen wieder zurückerhalten haben. In der zweiten Laufzeithälfte steigen die Ausschüttungen stark an, so dass nach 20 Jahren das 2,5- bis 3-fache Ihrer Beteiligung an Sie zurückgeflossen sein dürfte. Und wenn Sie dann bereits im Rentenalter sind, profitieren Sie von dem dann bereits niedrigeren Steuersatz. Sie können Ihre Beteiligung aber auch in der Ertragsphase an Ihre Kinder verschenken, die sich so ein Studium finanzieren können...

    Wenn Ihnen Sicherheit wichtig ist und Sie Ihr Geld für längere Zeit fest anlegen können, sind Windfonds empfehlenswert.
    In der Regel beträgt die Mindestbeteiligung 2.500,- Euro und 5% Agio.

    Wichtig sind auch die Erfahrung des Windkraftfonds-Anbieters sowie die der Betreiber. Weitere Kriterien für renommierte Betreiber sind die Zahl der bereits realisierten Projekte und die Ergebnisse seiner Windparks. Kann z.B. eine Leistungsbilanz vorgelegt werden?
    Als der solideste Kandidat unter den Windpark-Projekten gilt nach dem Urteil des Jahrbuchs Grünes Geld das Unternehmen Plambek Neue Energien.
     

    eco-best-invest > home